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Sybill Huusfeldt 

Der Stil: Pur. Reduziert. Minimalistisch.
Und doch präsent.

Weniger ist mehr. Durch Reduktion zum Maximum. Auffallen durch Schlichtheit. Das Essentielle, das Elementare in den Vordergrund stellen. Sich vom Unwesentlichen trennen, unnötigen Ballast abwerfen. Klarheit schaffen in jeder Beziehung. In den Materialien. In den Formen. In den Farben. In der Komposition.

Die Basis: Natürlich. Lebendig.
Nachhaltig. Leise.

Zwei Materialien im Fokus: Schwarzes Horn, mattiert, das mittlerweile stilbildend für das KiKKO-Design geworden ist. Und 925er Sterlingsilber. Das Besondere: Beide Materialien sind Naturprodukte. Beide haben ihre ganz individuelle Beschaffenheit und Charakteristik. Und im Gegensatz zu Stahl oder anderen künstlichen Materialien, leben Horn und Silber. Deshalb erfordern diese Stücke von KiKKO eine gewisse Aufmerksamkeit, sie wollen erhalten und gepflegt, werden. Die Trägerin muss etwas geben, um viel zu bekommen. Das ist nicht nur Werterhaltung. Das ist auch Wertschätzung. Drei elementare Farbtöne: Schwarz. Weiß. Rot. Damit ist KiKKO farbig, aber nicht bunt. Und klar. Vier Grund-Formen: Kreis. Rechteck. Oval. Dreieck. Mit diesen Gestalt-Elementen zeigt KiKKO Kontur. Größe und Proportion der Elemente geben KiKKO Format und Präsenz. Aber nie überbordend, nie laut.

KIKKO-dawg2
Toby

 

Wasserbueffel2
Wasserbüffel (Bubalus arnee)

Die Verbindung:
Spannung und Harmonie im Dialog.

Jedes Material, jede Farbe, jede Form besticht schon alleine für sich. Der Grundgedanke, das Leitmotiv hinter dem Design von KiKKO, ist aber die Komposition, das Verbinden, das Kombinieren, die Formvollendung im Dialog der Elemente. Und damit das Schaffen von Neuem, von Einzigartigem. In einem dynamischen und gleichzeitig harmonischen Spannungsgefüge.

Die Menschen und die Philosophie hinter KiKKO.

Gegründet wurde KiKKO im Jahre 1987. Von Sybill Huusfeld. Autodidaktin mit Mut und Intuition. Mit Gefühl für Ästhetik und Liebe zum Detail. Inspirationsquellen waren und sind für sie Kunst und Kultur ferner, exotischer Länder mit ihrem ganz eigenen, archaischen Fühlen und Denken. Sie ist Kreative und Händlerin in Personalunion. Sybill Huusfeld entwirft die Designs, gefertigt werden sie auf Java in enger persönlicher Kooperation mit dort ansässigen, traditionell arbeitenden Handwerksbetrieben. Der Name KiKKO ist kein Kunstbegriff. Er entstammt dem Japanischen und bedeutet so viel wie „ein besserer, ein ehrlicher Mensch sein“. Das ist Programm bei KiKKO und trifft gleichermaßen auf den Umgang mit den Handwerksbetrieben zu, wie selbstverständlich auch auf den mit Partnern und Kunden.

 

Die Menschen, die KiKKO tragen

Wen will KiKKO ansprechen? Nicht alle. Aber diejenigen, die in einer Welt der Reizüberflutung Klarheit und Akzente bevorzugen. Diejenigen, die Zeitloses suchen, nicht den Zeitgeist. Diejenigen, die sich selbst etwas Gutes tun, aber nicht unreflektiert konsumieren, wollen. Frauen, die ein Gefühl für Mode und Schmuck haben, aber etwas anderes als konventionellen Modeschmuck tragen wollen, um ihre Individualität und Persönlichkeit zu unterstreichen.